Aktuelles aus dem Jahr 2023
Theateraufführung
Sehr geehrte Theaterfreunde,
auch dieses Jahr gibt es wieder zweimal die Möglichkeit unser Theaterstück „Die Bürgermeisterwahl“ zu sehen.
Die Aufführungen finden in der Turnhalle des TV Busenbach statt am
- Samstag: 02.12.2023 um 19.00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr)
- Sonntag: 03.12.2023 um 18.00 Uhr (Einlass 16:30 Uhr)
Für Ihr leibliches Wohl sorgt auch in diesem Jahr der Gesangverein "Freundschaft" Busenbach. Der Vorverkauf startet am Samstag, den 11.11.2023. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre reservierte Platzkarte.
Karten erhältlich im Internet unter http://www.gvbusenbach.de/ und bei Daniel Bauer, Tel. 0179/5928584.
Auf Ihren Besuch freut sich Ihr
Gesangverein "Freundschaft" Busenbach
Hoch ging es her bei der "Bürgermeisterwahl"!
Seit mehreren Jahren schon lädt der Gesangverein „Freundschaft „Busenbach“, Anfang Dezember, zu einem heiteren Theaterabend ein. Der Samstag beginnt dann immer mit einem Liedvortrag einer Chorgruppe des Vereins. In diesem Jahr sang der Chor Joyful unter der Leitung von Matthias Hammerschmidt.
Viel gelacht werden konnte dann bei dem in „Busenbacher“ Dialekt vorgetragenen Lustspiel „Die Bürgermeisterwahl“. Ein heiteres Stück in drei Akten von Erich Koch.
Zum Inhalt: Otto (Daniel Bauer) ist Bürgermeister und blickt seiner Wiederwahl mit Zuversicht entgegen. Obwohl weit und breit kein Gegenkandidat in Sicht ist, macht er kräftig Wahlkampf. So hat er immer eine Ausrede, um im Bären sein Bier zu trinken. Dass er anschließend noch in die „Scharfe Maus“ geht, muss seine Frau ja nicht wissen.
Opa (Ralf Bauer) begleitet ihn regelmäßig. Im Wahlkampf wird er von Otto freigehalten. Beide geben sich als Witwer aus, um sich die Chancen bei Lollo (Sandra Bauer) nicht zu verderben. Doch es kommt wie es kommen muss. Oma (Christiane Weber) und Emma (Nicole Becker) kommen ihren Männern auf die Schliche und als Lollo gar bei Otto zu Hause auftaucht, erfolgt die Ausquartierung aus den ehelichen Schlafzimmern. Da kann ihnen auch Ottos Freund, der Polizist (Michael Heider) nicht mehr helfen.
Klara (Nadine Hanke) die Schwester von Emma, kommt mit ihrem Bruder Erich (Michael Welker) zu Besuch. Dieser ist schwul, aber den weltlichen Genüssen nicht abgeneigt. Vor allem aber möchte er die lokale Ausscheidung zum Superstar Deutschlands als Playback-Sänger gewinnen.
Als Laura, die Apothekerin (Angelika Siegwart) erfährt, dass Otto den Bau des Kindergartens hintertreibt, ist plötzlich alles in Aufruhr. Laura bewirbt sich nun selbst um den Bürgermeisterposten und hat mit ungewöhnlichen Werbeaktionen sofort alle Frauen auf ihrer Seite. Auch Opa entschließt ich sich zur Kandidatur, um dem Hausarrest zu entgehen.
Unter der ganzen Situation leiden Peter (Dominik Bauer), Ottos Sohn und seine Freundin Gabi (Melanie Holbach). Diese hat unbemerkt von Laura, ihrer Mutter, bei der Tante den gemeinsamen Sohn zur Welt gebracht. Als die Sache offenbar wird, muss Laura eingestehen, dass sie zwanzig Jahre von Otto Alimente kassiert hat, obwohl er nicht der Vater ist. Dass sie vom Bärenwirt, dem wirklichen Vater, das Doppelte verlangt hat, tröstet Otto wenig.
Erich gewinnt die Ausscheidung, Gabi und Peter dürfen heiraten und Opa und Laura verzichten auf ihre Kandidatur. Doch für Otto brechen harte Zeiten an. Gegen die Kandidatur seiner Frau für den Bürgermeisterposten hat er keine Chance mehr. Seine Zukunft liegt nun wieder bei der Arbeit im Haus und auf dem Hof.
Alle Akteure waren Garant, dass viel gelacht werden konnte, die Lachmuskeln kamen dabei voll auf ihre Kosten. Die Laienschauspieler begeisterten mit ihrem Können das Publikum. Langanhaltender Beifall, mit oftmaligem Szenenapplaus, waren verdienter Lohn und Anerkennung für das über zweistündige Lustspiel. Als Souffleur fungierte Arno Neumaier, für die Tontechnik war Raimund Hutt zuständig. Für das Bühnenbild waren Klaus Huck und Dieter Mergl verantwortlich und für die Maske zeichnete Nadine Hanke.
Regie führte, wie bereits seit 25 Jahren Ralf Bauer. Dies war noch ein weiterer besonderer Applaus wert.
Spendenübergabe 19.06.2023
Spendenübergabe an den Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe
Zu einer musikalischen Zeitreise mit Schlagern aus den 1930 er Jahren bis hin zur Gegenwart hatten die Chöre des Gesangverein „Freundschaft" Busenbach Ende April eingeladen. Wie bereits im Vorfeld angekündigt, war ein Teil des Eintritts für den Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V. bestimmt.
Dabei kam der stolze Betrag von 1.000,00 EURO zusammen, den der 1 Vorsitzende, Ralf Bauer jetzt an Admira Knoll die Vorstandsvorsitzende des Fördervereins und ihren Vertreter Heiko Schöppler übergab. Sie bedankten sich vor allem im Namen der Kinder, denen der Betrag zugute kommt.
Konzert vom 29.04.2023
Umjubelte musikalische Zeitreise des Gesangvereins „Freundschaft“ Busenbach
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Im voll besetzten Kurhaussaal begrüßte Ralf Bauer, 1. Vorsitzender des Gesangvereins „Freundschaft“ Busenbach, seine Gäste.
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Schlager, Hits und Evergreens von 1944 bis heute hatten die Chorgruppen der "Freundschaft " Busenbach, mit ihrem Dirigenten Matthias Hammerschmitt zu Ihrem Jubiläumskonzert ausgewählt. Bei jubelnder Resonanz und Standing Ovation zeigte es sich, den Geschmack des Publikums getroffen zu haben. Michael Welker führte kurzweilig durch das Programm mit interessanten Informationen zu den einzelnen Musikstücken.
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Der erste Block des Konzertes stand unter dem Titel „Reise und Sehnsucht“. Der Chor Joyful eröffnet mit „Sentimental Journey“ aus dem Jahr 1944. Unter brummenden Motorengeräuschen eines Fliegers, betrat der Männerchor die Bühne mit dem Lied von Reinhard Mey „Über den Wolken“ aus dem Jahre 1974. Es folgten die Schlager „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens und „Weit, weit, weg“ von Hubert von Goisern.
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Unter der Überschrift „Ungewöhnliche Frauen„ hatte der Frauenchor mit Liedern aus den 60ern ihren Auftritt .Frech vorgetragen wurden „Itsy-bitsy-teenie-weenie“ von Caterina Valente. Sowie „Ich will keine Schokolade“ von Trude Herr. Hierbei wedelten sie mit übergroßen Schokoladeschachteln durch die Luft, um ihre Abneigung, zur Schokolade, zu demonstrieren. Abgerundet wurde dieser Block mit „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ von Bill Ramsey.
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Mit dem Auftauchen eines gelben U-Bootes, begleitet von der Musik des damaligen Beatclubs, führte uns der Chor Joyful in die 60er Jahre, mit „Yellow Submarine“, When I‘m Sixty- Four „ und einem „Beach Boys Medley“.
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Der Frauenchor eröffnet den zweiten Teil des Programms mit der Überschrift „traurige Schicksale“. Gefühlvoll trugen Sie „Spiel noch einmal für mich Habanero“ aus dem Jahre 1957 und „La Provence“ aus dem Jahre 1980 vor. Danach wurde es Crazy/ Schräg. Der Männerchor betrat ganz geheimnisvoll, mit Gangsterhut und Sonnenbrille ausgestattet und unter Begleitung von James Bonds Filmmusik wieder die Bühne. Beim Kriminaltango“ aus dem Jahre 1959.Es ertönte tatsächlich auch ein Schuss. Darauf folgte der „Kleine grüne Kaktus“ aus dem Jahre 1935 und auf dem Klavier stand dann auch ein Kaktus der sticht und sticht und sticht. Diesem Auftritt folgte nochmals der „Chor Joyful“ mit dem Welthit von Queen aus dem Jahre 1975 „Bohemian Rhapsody“.
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Mit Liedern aus den 70ern, wie“ Die kleine Kneipe“ von Peter Alexander und „Butterfly“ von Daniel Gerard, leitete der Frauen- und Männerchor gemeinsam das Finale ein. Der absolute Höhepunkt des Abends war, das, von allen drei Chören dargebrachte Lied, unseres Lokalmatadoren Max Giesinger, dem Jungen aus Busenbach, aus dem Jahre 2016 „80 Millionen“. Der Liedvortrag endete in einem bunten Lichtermeer von Leuchtstäben am Bühnenhimmel, nach dem Motto und sie leuchten sie leuchten…
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80 Millionen lockten die Zuhörer so aus der Reserve, dass zwei Zugaben fällig wurden. Alle waren davon überzeugt, dass es ein gelungener Abend war und sich die Proben gelohnt haben.
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126. Jahreshauptversammlung des Gesangverein „Freundschaft“ Busenbach
Berichte und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins „Freundschaft“ Busenbach. Musikalisch umrahmt wurde die Versammlung vom Chor Joyful unter der Leitung von Matthias Hammerschmitt.
Auch das Vereinsjahr 2022 stand zunächst ganz im Zeichen der Corona Einschränkungen. Nach der Zwangspause zu Beginn des Jahres konnten die Chorgruppen Mitte März wieder mit den Singstunden beginnen.
In finanzieller Hinsicht, so berichtete der Kassier Michel Welker, ist die Lage des Vereins trotz der Corona Einschränkungen immer noch stabil.
Die Vertreterin des Frauenchores, Edith Karbiner berichtete, dass trotz Corona keine Sängerinnen ausblieben. Alle waren froh, dass wieder ein kleines Stück Normalität eingetreten ist. Sie berichtete von 3 Auftritten im Jahr 2022.
Hubert Vogel, der Sängervorstand des Männerchores berichtete, dass der Männerchor noch über 17 aktive Sänger verfügt. Er hofft, dass noch einige mutige Sänger dazukommen. Der Männerchor hat 4 Auftritte. Davon waren 2 Auftritte zusammen mit dem Frauenchor. Einer in der Kirche im Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder und der andere Auftritt bei unseren Sangesfreunden in Wolfartsweier.
Die Vertreterin des Chores Joyful berichtete, dass der Chor 28 aktive Mitglieder hat. Auch beteiligte sich der Chor Joyful beim Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder im Juli 22.
Der Vorstand Ralf Bauer schilderte verschiedene Aktivitäten wie z.B. den Ehrungsnachmittag am 15.5.. Unserem langjährigen Sänger August Vogel wurde eine besondere Ehre zuteil. Er wurde vom Badischen Chorverband für 75 Jahre Singen im Chor geehrt. Ebenso erhielt der langjährige Kassier Gebhard Maier von der Gemeinde Waldbronn am 19.5.die Bürgermedaille verliehen.
Leider musste das für den 23.10.22 geplante Konzert verschoben werden. Als neuer Termin wurde der 29.04.23 genannt. Anfang September fand nach zweijähriger Pause endlich wieder ein Kurparkfest statt. Unser Essensangebot fand regen Zuspruch. Im Oktober gab es wieder „Haxen to go“.
Vorschau: Samstag, 29.04.2023 Konzert im Kurhaus
(Text: Helga Müller)

Langjährige Mitgliedschaft
Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Manfred Bauer
Michael Bitsch
Konrad Platzgummer
Albrecht Rabold

Langjähriges Singen
Für langjähriges Singen wurden geehrt:
Bernhard Vogel
Ilonka Tepcic
Herbert Bugger

50 Jahre aktives Singen
Für 50 Jahre aktives Singen wurden geehrt:
Bernhard Vogel
Herbert Bugger
Konrad Platzgummer
mit auf dem Bild (v.l.) 1. Vorsitzender Ralf Bauer, Sonja Rheinsfelder SG Albtal und 2. Vorsitzender Klaus Huck